Coaching und ganzheitliche Beratung als Starthilfe für Jungunternehmer in Berlin http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/index.html Sun, 19 May 2013 21:43:40 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Unternehmensberatung und Coaching bei Starthilfe Firmennetzwerk http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/index/9-unternehmensberatung.html http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/index/9-unternehmensberatung.html

Die Kernkompetenz der Starthilfe "Gib mir die Hand" Firmennetzwerk liegt vor allem in der Betreuung von Unternehmen im Gründungsprozess. Orientiert am individuellen Bedarf prüfen wir das Geschäftsvorhaben und erarbeiten Strategien und Lösungen.

Bei der Umsetzung folgen wir einem eher pragmatischen Ansatz und investieren nicht in allzu theoretische Lösungen. Bei unserer Beratung stehen immer der Nutzen und die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Der dadurch optimierte Informationsfluss ermöglicht Ihnen den größtmöglichen Erfolg.

Wir beraten Sie unter anderem zu folgenden Themen: Firmierung, Standortfragen, Erweiterung/Ausbau der Geschäftslokale, Wahl des Telefon-/Internetproviders, Unterstützung bei der Angebotsfindung und Auswahl von Lieferanten, Vertriebssteuerung, Administration und Erstellung von Webseiten, zu Printwerbung sowie zu Systemen für bargeldlosen Zahlungsverkehr und zu geltendem Marken- bzw. Patentrecht.

Wir möchten Sie bitten, dass Sie zum Gespräch in unserer Sprechstunde alle relevanten Unterlagen mitbringen. Wir sagen Ihnen dann offen, ob wir Ihre Geschäftsidee für realisierbar halten. Das entspricht unserem Prinzip der ehrlichen Zusammenarbeit.

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info@berlin-starthilfe.de (Starthilfe "GmdH") Unternehmensberatung Tue, 10 May 2011 14:21:15 +0200
Starthilfe-Checkliste zur erfolgreichen Existenzgründung http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/checkliste-existenzgruendung.html http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/checkliste-existenzgruendung.html

A: Businessplan
Wer sich beruflich selbständig machen will, benötigt einen ausgefeilten Plan, wie er seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen will. Dieses Konzept sollte alle Faktoren berücksichtigen, die für Erfolg oder Misserfolg entscheidend sein können.

B: Formalitäten
Bevor Sie mit Ihrem neuen Unternehmen starten, müssen Sie einige Formalitäten beachten und erledigen, wie z.B.: die Anmeldung Ihres Unternehmens oder Einholung einer amtliche Erlaubnis für Ihre selbständige Tätigkeit.

C: Innovation
Wenn Sie mit einem neuartigen Produkt oder einer neuen Dienstleistung an den Markt gehen, haben Sie beste Chancen. Denn auf dem (Welt-)Markt können Sie sich mit Innovationen und gerade innovativer Technik gut durchsetzen.

D: Korrespondenz
Wenn Sie Ihren (zukünftigen) Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern Rechnungen, Angebote, Bestellungen oder andere Geschäftsbriefe schreiben, müssen Sie bei der Gestaltung der Briefe bestimmte gesetzliche Vorschriften einhalten.

E: Marketing
Verkaufen heißt, den Kunden darin zu unterstützen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viele Jungunternehmer müssen nach einer erfolgreichen Startphase registrieren, dass Auftragseingang und Verkauf stagnieren. Gleichzeitig sind nur wenige neue Kunden hinzugekommen. Hintergrund: Gründer haben sehr oft Probleme, ihre Akquisebemühungen zielgruppenorientiert zu gestalten.

F: Personal
Das Thema "Personal" wird von den meisten Gründern und jungen Unternehmern stiefmütterlich behandelt. Dabei werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zunehmend zum entscheidenden Faktor im Wettbewerb.

G: Recht und Verträge
Als Unternehmerin bzw. Unternehmer müssen Sie sich mit einer ganzen Reihe von rechtlichen Vorschriften auseinander setzen.

H: Rechtsformen
Eine Rechtsform ist wie ein festes Gerüst für Ihr Unternehmen. Sie können zwischen verschiedenen Rechtsformen die passende wählen. Zur Auswahl stehen Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften.

I: Standort
Welcher Standort der richtige ist, hängt von den Besonderheiten Ihres Vorhabens ab: Klar ist: Der Einzelhandel braucht Laufkundschaft wohingegen das produzierende Gewerbe meist ins Gewerbe- bzw. Industriegebiet muss. Stellen Sie fest, welche harten und welche weichen Standortfaktoren für Sie wichtig sind.

J: Steuern
Als Unternehmerin oder Unternehmer müssen Sie Steuern entrichten. Auf jeden Fall Umsatzsteuer und Einkommensteuer, je nach Tätigkeit und Rechtsform Ihres Unternehmens Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer.

K: Umweltschutz
Gerade im Umweltschutz ist es heute möglich, (viele) Erfolg versprechende Geschäftsideen zu verwirklichen. Und: Umweltschutzauflagen für Gründer werden immer vielfältiger. Darum gibt es in vielen Kammern eigene Umwelt-Berater.

L: Versicherung
Das unternehmerische Risiko, das Sie als Selbständige oder Selbständiger tragen, kann niemand versichern. Sie können aber vorsorgen: gegen Schäden, die die Arbeit in Ihrem Unternehmen beeinträchtigen würden.

M: Vertragsverhandlungen
Existenzgründerinnen und -gründer müssen nicht nur ihr "Handwerk" verstehen. Das natürlich zu allererst: Aber sie müssen sich mit dem, was sie auf dem Markt anzubieten haben, durchsetzen...

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info@berlin-starthilfe.de (Starthilfe "GmdH") Unternehmensberatung Thu, 12 May 2011 20:09:28 +0200
Vermeiden Sie mit dieser Liste die typischen Gründerfehler http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/gruenderfehler-vermeiden.html http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/gruenderfehler-vermeiden.html

Fast 30 000 Firmen haben im vergangenen Jahr in Berlin dicht gemacht

Was steckt dahinter, und was macht die Selbstständigkeit trotzdem attraktiv?

Oft liegt der Fehler im Anfang. Meistens stellt sich schon bei der Gründung heraus, dass die Idee eines Geschäftsmodells nicht funktioniert, sagen unsere Unternehmensberater. Gründer prüfen oft nicht sorgfältig genug, ob es für ein Produkt einen tatsächlichen Bedarf gibt und genügend Kunden dafür Geld ausgeben. Deutschland ist zwar ein Land der Tüftler, und viele Ideen werden auch tatsächlich umgesetzt. Leider stellt man aber häufig erst danach fest, dass sich nicht genügend Menschen für das Ergebnis interessieren oder der Wettbewerb viel zu präsent ist. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Firmen scheitern.

Im vergangenen Jahr gab es in Berlin mehr als 40.000 Existenzgründungen. Die Quote der Selbstständigen liegt hier mit 14 Prozent drei Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Das ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen steht eine hohe Anzahl an Pleiten: Fast 30.000 Unternehmen wurden im vergangenen Jahr dicht gemacht, sowohl junge als auch alteingesessene Firmen.

Nicht nur finanzielle Probleme treiben die Unternehmer dazu. Nach den Erfahrungen der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen werden die Anforderungen an die Selbstständigkeit von Start-Ups oft unterschätzt, sowohl die kaufmännischen und fachlichen, als auch persönliche Anforderungen betreffend: die oft langen Arbeitszeiten, die wenige Freizeit. Ebenfalls problematisch ist, daß viele Unternehmen über ein zu geringes Eigenkapital verfügen und so Liquiditätsengpässe kaum überbrücken können. Auch zu wenig Branchenerfahrung oder zu wenig Wissen über Mitbewerber führen dazu, dass Firmen aufgeben müssen.

Gerade Gründerteams die einen ganz guten Start hatten, sind erfahrungsgemäß häufig überfordert, wenn es daran geht, das Unternehmen zu festigen und zu erweitern, sich untereinander zu organisieren, Aufgaben aufzuteilen und Arbeitsprozesse zu präzisieren. Jede Krise hat einen langen Vorlauf, und wenn sie sich in sinkenden Umsatzzahlen manifestiert, ist es oft schon zu spät.

Mindestens einmal im Jahr sollten Unternehmer deshalb ihre Situation evaluieren und Ihren Businessplan überarbeiten. Sich mit Partnern und Mitarbeitern zusammensetzen und in Klausur gehen: Wo steht die Firma? Ist sie nach wie vor attraktiv? Hat das Angebot eine starke Position im Wettbewerb? Es bietet sich immer an, dazu Experten von außen einzuladen. In nicht mehr als ein paar Stunden Analyse lässt sich ein Unternehmen so entscheidend voranbringen.

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info@berlin-starthilfe.de (Starthilfe "GmdH") Unternehmensberatung Tue, 10 May 2011 14:32:18 +0200
Probleme und Lösungen bei der Existenzgründung ohne Startkapital http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/gruenden-ohne-startkapital.html http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/gruenden-ohne-startkapital.html

Lücken in der Finanzierung, offene Kundenrechnungen, mangelhafte Planung...

Oft endet der Traum von der Selbständigkeit durch vermeidbare Fehler des Existenzgründers. Welche das sind und wie Sie sie vermeiden können, lesen Sie hier.

Ein Fünftel aller Gründungen scheitere innerhalb der ersten drei Jahre. Etwa die Hälfte gebe nach fünf Jahren auf, berichtet das Gründermagazin StartingUp. In Zusammenarbeit mit StartUp-Beratern und Förderexperten hat das Gründermagazin die folgende Fehler-Liste zusammengestellt:

Fehler A: Die Idee steht im Fokus, nicht der Kunde

41 Prozent haben laut IHK-Gründer-Report 2006 Probleme, den Nutzen ihrer Geschäftsidee konkret zu beschreiben. Wichtiger als die Begeisterung für die Idee ist aber der Nutzen für den Kunden. Deshalb muss folgende Frage immer am Anfang stehen: Wer ist der Kunde und braucht er das wirklich?

Fehler B: Kein Konzept zur Idee

Ohne intensive schriftliche Planung ist das Chaos vorprogrammiert. Auf maximal 40 Seiten sollten in einem Geschäftsplan alle Aspekte des Gründungsvorhabens zusammengefasst werden: Die Idee und der Kundennutzen, das wirtschaftliche Umfeld, Mitbewerber, das Vertriebskonzept, die einzelnen Schritte der Realisierung, die Organisation, die Chancen und Risiken, die Finanzierung und die Qualifikation des Managements. Für diese Planung sollten Gründer drei bis sechs Monate einplanen.

Fehler C: Die Finanzierung ist lückenhaft

Ohne Finanzpuffer geht vielen Gründern schnell die Luft aus. Vor allem müssen Verzögerungen einkalkuliert werden: Man kann nicht davon ausgehen, dass die ersten Kunden sofort bezahlen. Nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung führen gerade solche unbezahlten Rechnungen in 68 Prozent zur Insolvenz. Um hier eine Pleite zu vermeiden, sollten Gründer die Einnahmen den Ausgaben detailliert gegenüber stellen sowie den daraus resultierenden Bedarf oder finanziellen Überschuss ermitteln.

Fehler D: Markt und Wettbewerb werden unterschätzt

Rund 60 Prozent aller Gründer analysieren ihren Markt nicht ausreichend. Eine Idee ist selten wirklich neu. Wenn es bereits andere Unternehmen mit einem ähnlichen Produkt oder Dienst im Angebot gibt, müssen sich Gründer über Alleinstellungsmerkmale Gedanken machen. Dafür ist eine konkrete Analyse der Leistungen der Wettbewerber und der Anforderungen der Kunden nötig.

Fehler E: Das Betriebswirtschaftliche Know-how fehlt

Fast zwei Drittel aller Gründer haben den IHKs zufolge kaufmännische Defizite. 22 Prozent schätzen den zu erzielenden Umsatz unrealistisch hoch ein. Hilfe erhalten Gründer in Betriebswirtschafts-Seminaren. Diese werden von Kammern, Arbeitsagenturen, Branchenverbänden, Hochschulen oder regionalen Gründungsnetzwerken angeboten. Auch Gründungswettbewerbe können helfen.

Fehler F: Es gibt Ärger innerhalb des Gründerteams

Nach Angaben des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung ist Streit innerhalb des Gründerteams bei 4 Prozent der Insolvenzen Grund für die Pleite. Experten empfehlen, die Kompetenzen klar zu verteilen und für den Fall einer Trennung vorab einen Notfallplan festzulegen. Darin sollten die Gründer festlegen, was passiert, wenn jemand aus dem Team aussteigt oder ein Gründer krank wird.

Fehler G: Es fehlt die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen

Wichtiger als Fehler zu vermeiden und sich aus Angst vor ihnen hemmen zu lassen, ist es, aus Fehlern zu lernen. Der Vorteil ist, dass man die meisten Fehler nur einmal begehe. Es ist außerdem wichtig, frühzeitig professionelle Beratung zu suchen, wenn Probleme auftauchen. Die KfW Mittelstandsbanken oder die Industrie- und Handelskammern (IHK) helfen mit Gesprächen, Kontakten und gezielten Coaching-Maßnahmen.

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info@berlin-starthilfe.de (Starthilfe "GmdH") Unternehmensberatung Wed, 11 May 2011 07:46:55 +0200
Fragen und Antworten zur Markenanmeldung in Deutschland http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/markenanmeldung.html http://starthilfeberlin.de/unternehmensberatung/markenanmeldung.html

Viele junge Unternehmer wollen eine eigene Marke anmelden

Dieser Prozess ist in Deutschland alles andere als einfach. Wie er funktioniert, was er kostet und welche Tücken man bedenken muss, erfahren Sie hier. Alle Informationen können über die Web-Adresse des DPMA abgerufen werden, alle nötigen Anträge können dort als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Bearbeitung der Verfahren dauert in der Regel einige Monate, telefonische Auskünfte sind über das DPMA auch möglich.

Frage A: Welche Art von Marken gibt es?

Im deutschen Rechtssystem gibt es folgende Markenarten: Wortmarken, Bildmarken, Wort- / Bildmarken, Hörmarken, dreidimensionale Marken, Farbmarken und Kollektivmarken.

Frage B: Wo kann ich eine deutsche Marke anmelden?

Zuständig für nationale deutsche Markenanmeldungen ist das Deutsche Patent- und Marken-Amt (DPMA) in München. Es nimmt die Anmeldungen entgegen, prüft die Eintragungsfähigkeit der Marke und führt das deutsche Markenregister.

Frage C: Wie viel kostet eine Markenanmeldung?

Das DPMA verlangt für die Anmeldung einer Marke eine Grundgebühr von 300 Euro. Inbegriffen sind das amtliche Prüfungsverfahren bis zur Eintragung sowie die Anmeldung für drei Waren- und Dienstleistungsklassen. Werden mehr Klassen angemeldet, ist für jede zusätzliche Klasse eine Gebühr in Höhe von 100 Euro zu entrichten.

Frage D: Wie lange dauert das Anmeldeverfahren?

In der Regel dauert das Anmeldeverfahren beim DPMA von der Einreichung des Antrags bis zur Eintragung der Marke zehn bis zwölf Monate.

Frage E: Kann das Anmeldeverfahren beschleunigt werden?

Ja. Dazu müssen Sie einen Antrag auf beschleunigte Prüfung stellen. Damit wird eine bevorzugte Prüfung der Anmeldung erreicht und das Eintragen der Marke erfolgt nach etwa drei bis vier Monaten. Für die beschleunigte Prüfung müssen Sie eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 200 Euro zahlen.

Frage F: Wie melde ich eine Marke an?

Anmelden lässt sich die Marke mit einem schriftlichen Antrag beim DPMA. Für die Prüfung sind die folgenden Angaben und Unterlagen vollständig einzureichen:
- Angaben zum Anmeldenden: Name und Anschrift
- Angaben zum Vertreter, wenn ein solcher benannt ist: Name und Anschrift
- Wiedergabe der Marke: Bei allen Markenformen außer der Wortmarke muss die graphische Wiedergabe der Marke vierfach eingereicht werden.
- Angabe der Form der Marke
- Einreichung eines Verzeichnisses der Waren- und Dienstleistungen, die mit der Marke gekennzeichnet werden sollen. Das Waren- und Dienstleistungsverzeichnis listet die unterschiedlichen Produkte auf, für die die Marke stehen soll.
- Die Anmeldegebühr muss innerhalb von drei Monaten nach Einreichung der Anmeldung vollständig gezahlt werden.

Frage G: Muss sich der Anmeldende für bestimmte Waren- und Dienstleistungsklassen entscheiden?

Ja. Im Waren- und Dienstleistungsverzeichnis müssen die Produkte genau benannt werden. Hilfe bei der Benennung bietet die Nizzaer Klassifikation. Sie gibt für die Einordnung der unterschiedlichen Waren und Dienstleistungen 45 unterschiedliche Klassen vor. Die Produkte werden entsprechend den Klassen gruppiert und dann numerisch aufsteigend aufgeführt.

Frage H: Was prüft das Markenamt im Anmeldeverfahren?

Das DPMA prüft im Verfahren die Eintragungsfähigkeit der Marke. Darunter fallen die generelle Markenfähigkeit des Namens oder des Zeichens und die so genannten absoluten Schutzhindernisse. Ein absolutes Schutzhindernis liegt etwa dann vor, wenn die graphische Darstellbarkeit der Marke und die konkrete Unterscheidungskraft der Marke nicht gegeben sind. Negativbeispiele sind geometrische Zeichen, reine Produktabbildungen bei Bildmarken oder beschreibende Angaben bei Wortmarken, die sich nicht klar von anderen Marken abgrenzen. Weitere absolute Hindernisse sind allgemein gebräuchliche und täuschende Bezeichnungen sowie solche, die gegen die guten Sitten verstoßen. Das Deutsche Patent- und Markenamt prüft nicht auf relative Schutzhindernisse, also identische oder ähnliche Markenzeichen, die bereits existieren. Ist die Eintragungsfähigkeit nicht gegeben, wird die Markenanmeldung abgelehnt.

Frage I: Wann und wo tritt der Markenschutz ein?

Der Markenschutz wird mit der Eintragung der Marke bestätigt. Die Schutzdauer beginnt jedoch schon rückwirkend am Anmeldetag, so dass ab diesem Zeitpunkt Markenschutz besteht. Eine deutsche nationale Marke besitzt ihre Schutzwirkung allerdings nur auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Das heißt: Gleich lautende Marken in anderen Ländern führen nicht zu Markenverletzungen.

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info@berlin-starthilfe.de (Starthilfe "GmdH") Unternehmensberatung Wed, 11 May 2011 07:54:49 +0200
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info@berlin-starthilfe.de (Starthilfe "GmdH") Unternehmensberatung Wed, 11 May 2011 10:58:49 +0200