Kommentare für Berlin Upper Eastside - Voll Stra(h)lau
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Kommentar zu Umgebung von Starthilfe GmdH
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Kommentar zu Spreeufer von Admin
Den Bürgerentscheid zur „Mediaspree - einem der größten Investorenprojekte in Berlin“ haben wir vor drei Jahren zwar gewonnen, das kümmert die politisch Verantwortlichen auf Landes- und Bezirksebene aber herzlich wenig: Der Kampf gegen die Bebauung der Spreeufer von der Jannowitz- bis zur Elsenbrücke geht weiter. Am Samstagnachmittag sammelten sich rund 1500 Demonstranten zur „Spreeparade“ in Friedrichshain, um gegen Investoren, steigende Mieten und Verdrängung der bisherigen Nutzer zu protestieren. Ab 17 Uhr ging es los – mit Musik, gut gelaunt und friedlich. Die Polizei hielt sich zurück, zumal die Veranstaltung eher als Party denn als politische Demonstration rüberkam. An den harten Tatsachen, vor die uns die „Mediaspree“-Investoren stellen, ist offensichtlich sowieso nicht zu rütteln.
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Kommentar zu Berliner Tratsch / Berliner Engagement von Immobilientipps
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Kommentar zu Herzlich willkommen auf dem Portal der Upper Eastside Berlin von Admin
Zu wuchtig, viel zu dicht und steril bebaut, kurz: ohne jede Ausstrahlung, die zum urbanen Leben in Friedrichshain-Kreuzberg passen würde.
So der Kommentar der Initiative "Mediaspree versenken" zu den BebauungsPlänen des Viertels rund um die O2-World. Die Anschutz Entertainment Group des US-Milliardärs Philip F. Anschutz wird auf ihrem Gelände zwischen Mühlenstraße und Stadtbahn ein neues Stadtviertel entwickeln. Fünf Hochhäuser gehören dazu, ein Entertainment-Center und etliche weitere Neubauten für Büros, Hotels, Gastronomie und Luxus-Appartements. -
Kommentar zu Berliner gegen Privatisierung und die ausgrenzende Gesetzgebung von Starthilfe GmdH
Sieg für den ersten erfolgreichen Volksentscheid in Berlin– anders als bei den Volksentscheiden gegen die Schließung des Flughafens Tempelhof und zur Einführung eines verpflichtenden Religionsunterrichts in Berliner Schulen. Wochenlang hatten die Bürger damals engagiert und erbittert gestritten – und doch reichte es in beiden Fällen nicht. Über 665.000 Berliner haben am Sonntag den 14. Februar für die Offenlegung der Wasserverträge gestimmt. Fast alle, die zur Abstimmung gingen, waren Befürworter.