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Die Geschäftsidee   von starthilfe am 28. Mai 2009, 23:34:33
Betriebswirtschaftliches   von starthilfe am 28. Mai 2009, 23:31:11
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 Betreff:Steuerliche Änderungen 2010 für Selbstständige.. 22. Dezember 2009, 20:49:39 
Trade Service

Gast
Relevant für Selbstständige sind folgende steuerlichen Verbesserungen:
  • Die Abschreibung geringfügiger Wirtschaftsgüter wird im kommenden Jahr erleichtert. Im Januar 2008 war die Preisgrenze für die Sofortabschreibung auf 150 Euro gesenkt worden – jetzt wird sie wieder angehoben. „Wirtschaftsgüter bis 410 Euro können jetzt wieder sofort abgeschrieben werden“, sagt Claudia Frank, Präsidentin des Verbands der Freien Berufe in Berlin. Freiberufler etwa, die sich 2010 ein Netbook für 400 Euro kaufen, können die komplette Rechnung im gleichen Jahr als Betriebsausgabe anrechnen. Zugleich ist es möglich, alle Wirtschaftsgüter eines Jahres zwischen 150 und 1000 Euro zu einem Pool zusammenzufassen und gemeinsam über fünf Jahre abzuschreiben – ganz gleich, ob sie zerstört, verkauft oder gestohlen wurden.
  • Für Vorsorgeaufwendungen wie die Krankenversicherung oder die Haftpflichtversicherung werden die Höchstbeträge aufgestockt: Selbstständige können bis zu 2800 Euro geltend machen. Darüber hinaus können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010 in voller Höhe von der Steuer abgesetzt werden. Die neue Regelung gilt allerdings nur für die Beiträge für die Basiskrankenversicherung und die Basispflegeversicherung. Wahl- und Zusatztarife wie die Chefarztbehandlung oder das Einbettzimmer können nicht von der Steuer abgezogen werden. Zudem wirken sich Beiträge zu anderen Versicherungen wie etwa zur Unfall- oder Haftpflichtversicherung nur noch dann auf die Steuer aus, wenn die jährlichen Beiträge für die Kranken- und die Pflegeversicherung die Höchstbeträge von 1900 Euro und 2800 Euro nicht erreichen.
  • Dass es um die Beratungsleistungen der Banken nicht zum Besten steht, hat die Finanzkrise dieses Jahr vielen Anlegern vor Augen geführt. In Reaktion darauf schreibt der Gesetzgeber den Anlageberatern nun vor, den Verlauf eines Beratungsgesprächs detailliert zu protokollieren. Damit sollen Fehlberatungen vermieden oder im Nachhinein nachgewiesen werden können. Verbraucherschützer empfehlen, das Beratungsprotokoll sehr gründlich zu prüfen.

Und vielleicht noch:
  • Telefonate ins EU-Ausland werden preiswerter. Ab Juli 2010 darf der Minutenpreis höchstens 46 Cent brutto betragen, bei eingehenden Anrufen maximal 15 Cent. Das Surfen im mobilen Internet per Handy oder Laptop darf nicht mehr als 80 Cent pro Megabyte kosten. Das Abhören der Mailbox im Ausland soll im kommenden Jahr sogar kostenlos werden.
  • Für Anrufe auf einer 0180-Nummer gilt ab dem 1. März eine Preisobergrenze. Ein Anruf aus dem Festnetz darf dann maximal 14 Cent pro Minute oder 20 Cent je Anruf kosten. Pro Handyanruf dürfen höchstens 42 Cent verlangt werden.
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