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Betreff: Zu:Förderung..
09. Juli 2010, 15:58:12
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| starthilfe |
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
Ort: Berlin |
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Forum :
Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Förderung
Keine Raumkosten im Gründungsjahr!
Der Berliner degewo-Gründerpreis 2010 belohnt die besten Geschäftsideen in den drei Kategorien Dienstleistung, Einzelhandel und Teilgastronomie mit jeweils einer Immobilie aus Ihren Liegenschaften. Das erste Jahr ist mietfrei, in den 2 Folgejahren gibt es deutliche Mietnachlässe für die Preisträger, und zusätzlich werden sie über zwölf Monate hinweg von Experten intensiv beraten.
Link zur Bewerbung und weiteren Informationen - |
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Betreff: Steuerliche Änderungen 2010 für Selbstständige..
22. Dezember 2009, 20:49:39
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| Trade Service |
Gast |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Steuerliche Änderungen für Selbstständige 2010
Relevant für Selbstständige sind folgende steuerlichen Verbesserungen:
- Die Abschreibung geringfügiger Wirtschaftsgüter wird im kommenden Jahr erleichtert. Im Januar 2008 war die Preisgrenze für die Sofortabschreibung auf 150 Euro gesenkt worden – jetzt wird sie wieder angehoben. „Wirtschaftsgüter bis 410 Euro können jetzt wieder sofort abgeschrieben werden“, sagt Claudia Frank, Präsidentin des Verbands der Freien Berufe in Berlin. Freiberufler etwa, die sich 2010 ein Netbook für 400 Euro kaufen, können die komplette Rechnung im gleichen Jahr als Betriebsausgabe anrechnen. Zugleich ist es möglich, alle Wirtschaftsgüter eines Jahres zwischen 150 und 1000 Euro zu einem Pool zusammenzufassen und gemeinsam über fünf Jahre abzuschreiben – ganz gleich, ob sie zerstört, verkauft oder gestohlen wurden.
- Für Vorsorgeaufwendungen wie die Krankenversicherung oder die Haftpflichtversicherung werden die Höchstbeträge aufgestockt: Selbstständige können bis zu 2800 Euro geltend machen. Darüber hinaus können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010 in voller Höhe von der Steuer abgesetzt werden. Die neue Regelung gilt allerdings nur für die Beiträge für die Basiskrankenversicherung und die Basispflegeversicherung. Wahl- und Zusatztarife wie die Chefarztbehandlung oder das Einbettzimmer können nicht von der Steuer abgezogen werden. Zudem wirken sich Beiträge zu anderen Versicherungen wie etwa zur Unfall- oder Haftpflichtversicherung nur noch dann auf die Steuer aus, wenn die jährlichen Beiträge für die Kranken- und die Pflegeversicherung die Höchstbeträge von 1900 Euro und 2800 Euro nicht erreichen.
- Dass es um die Beratungsleistungen der Banken nicht zum Besten steht, hat die Finanzkrise dieses Jahr vielen Anlegern vor Augen geführt. In Reaktion darauf schreibt der Gesetzgeber den Anlageberatern nun vor, den Verlauf eines Beratungsgesprächs detailliert zu protokollieren. Damit sollen Fehlberatungen vermieden oder im Nachhinein nachgewiesen werden können. Verbraucherschützer empfehlen, das Beratungsprotokoll sehr gründlich zu prüfen.
Und vielleicht noch:
- Telefonate ins EU-Ausland werden preiswerter. Ab Juli 2010 darf der Minutenpreis höchstens 46 Cent brutto betragen, bei eingehenden Anrufen maximal 15 Cent. Das Surfen im mobilen Internet per Handy oder Laptop darf nicht mehr als 80 Cent pro Megabyte kosten. Das Abhören der Mailbox im Ausland soll im kommenden Jahr sogar kostenlos werden.
- Für Anrufe auf einer 0180-Nummer gilt ab dem 1. März eine Preisobergrenze. Ein Anruf aus dem Festnetz darf dann maximal 14 Cent pro Minute oder 20 Cent je Anruf kosten. Pro Handyanruf dürfen höchstens 42 Cent verlangt werden.
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Betreff: Aw: Förderung..
17. Dezember 2009, 17:31:21
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| Ganzheitliche Beratung |
Gast |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Förderung
Informationen zu den "Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe" und zur "Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops" sind über das neue Portal, aber auch über das
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Frankfurter Straße 29 - 35 65750 Eschborn Servicetelefon: 06196/908-570 Fax: 06196/908-800 E-Mail: foerderung/\bafa.bund,de
erhältlich. |
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Betreff: Aw: Förderung..
17. Dezember 2009, 17:26:01
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| starthilfe |
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
Ort: Berlin |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Förderung
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreiben gemeinsam ein neues Internetportal zur Beratungs- und Schulungsförderung.
Das Angebot umfasst u. a. eine bundesweite "Beratersuche" sowie eine "Seminarübersicht". Die "Beratersuche" enthält Kontaktdaten von Beraterinnen und Beratern, nach denen anhand spezieller Auswahlkriterien gesucht werden kann.
Hier erhalten Unternehmen sowie Berater/-innen Informationen darüber, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe eine Beratung beim BAFA gefördert werden kann.
Mit der "Seminarübersicht" sollen Unternehmer, Führungs- und Fachkräfte sowie Gründungswillige nach Seminaren und Workshops zur Existenzgründung bzw. zur Unternehmensführung suchen können. Berater und bei der BAFA gelistete Veranstalter erhalten zudem über das Portal die Möglichkeit, ihre Profildaten anzulegen und Eingaben zu verwalten. |
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Betreff: Aw:Franchising - Eine Chance !?..
25. November 2009, 17:00:23
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| Frannat |
Gast |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Franchising - Eine Chance !?
Franchising bietet durchaus Chancen, nur nicht für jeden. Grundlagen-Informationen findet man unter http://www.franchise-ratgeber.de. Warum das Franchising gerade Chancen für Quereinsteiger und Branchenfremde bietet, wird unter http://franchise-treff.de/2009/09/franchising-als-chance-fur-branchenfremde-und-quereinsteiger/ beschreiben.
Auch für bestehende Unternehmen bietet Franchising Chancen bei der Expansion, wie unter http://www.perspektive-mittelstand.de/Franchise-Vor-und-Nachteile-von-Franchising-aus-Franchisegeber-Sicht/management-wissen/3068.html nachgelesen werden kann. |
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Betreff: Factoring für den Mittelstand..
13. September 2009, 12:38:44
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| trse |
Gast |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Factoring für den Mittelstand
EU-Factoring: Dieses Angebot gilt für Unternehmen aller Branchen und Betriebsgrößen, auch für junge und neugegründete Unternehmen! 1,6 Millionen deutsche Firmen sind durch die restriktive Kriterien von den Möglichkeiten zur bankenunabhängigen Liquiditätsbeschaffung durch Factoring ausgeschlossen.
Wir können Ihnen auch Factoring-Verträge vermitteln, die von diesen Auflagen frei sind. Aus über 500 europäischen Factoring-Gesellschaften selektieren wir für Sie den preisgünstigsten Factor mit optimal auf Ihre Ansprüche abgestimmten Leistungen.
Ohne Einschränkungen - nur Ihr Jahresumsatz sollte nicht unter € 100.000.- liegen. Bitte informieren Sie sich hier unverbindlich. |
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Betreff: Aw: Freistellung vom IHK Mitgliedsbeitrag..
14. Juli 2009, 19:08:49
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| jazzvox |
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Mitglied seit: 03. Oktober 2008, 21:18:14
Beiträge: 6
Ort: Berlin |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Betriebswirtschaftliches
So manch einer hadert so oder so mit der Regelung, Klage gegen IHK Schwaben: Der Unternehmer Ulrich Britzelmair beschreitet mit seinem Rechtsanwalt Dominik Storr den Klageweg gegen den bundesdeutschen IHK-Zwang.
[Marketing in Berlin 06. Juli 2009, 16:10:41]:
Die Freistellung ist erst seit dem Änderungsgesetz zum IHKG ab 1999 möglich...
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Noch sind wir keine gefährdete Art, nur sehr darum bemüht eine zu werden. |
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Betreff: Aw:Freistellung vom IHK Mitgliedsbeitrag..
14. Juli 2009, 19:02:29
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| trse |
Gast |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Betriebswirtschaftliches
Wovon hängt die Höhe des Beitrags ab? Nicht alle Unternehmen zahlen gleich viel.
[Marketing in Berlin 06. Juli 2009, 16:10:41]:
Die Freistellung ist erst seit dem Änderungsgesetz zum IHKG ab 1999 möglich. Nicht im Handelsregister eingetragene IHK-Zugehörige (Kleingewerbetreibende) werden vom Beitrag freigestellt, wenn der Gewerbeertrag / Gewinn aus Gewerbebetrieb 5.200,- € (1999 bis 2001: 5112,92 €) nicht überschreitet. ..
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Betreff: Absetzbarkeit von KK-Beiträgen..
11. Juli 2009, 00:42:44
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
Ort: Berlin |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Betriebswirtschaftliches
Die Steuerzahler können ab 2010 fast drei Mal so hohe Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen wie bisher. Das ergibt sich aus dem neuen Gesetzesentwurf für die geplante vollständige Absetzbarkeit von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen.
Kosten für die Arbeitslosenversicherung, für Erwerbs-, Berufsunfähigkeits-, für Unfall- und Haftpflichtversicherungen gelten dagegen nicht mehr als Vorsorgeaufwendungen. Was unterm Strich für den Selbstständigen Unternehmer oder Freiberufler dabei herauskommt, wird sich dann zeigen.
Welche Versicherungsprämien sich von der Steuer absetzen lassen: www.aspect-online.de |
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Betreff: Freistellung vom IHK Mitgliedsbeitrag..
06. Juli 2009, 16:10:41
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| Marketing in Berlin |
Gast |
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Betriebswirtschaftliches
Die Freistellung ist erst seit dem Änderungsgesetz zum IHKG ab 1999 möglich. Nicht im Handelsregister eingetragene IHK-Zugehörige (Kleingewerbetreibende) werden vom Beitrag freigestellt, wenn der Gewerbeertrag / Gewinn aus Gewerbebetrieb 5.200,- € (1999 bis 2001: 5112,92 €) nicht überschreitet. In der Regel erhält die IHK entsprechende Informationen für Abrechnungen vom zuständigen Finanzamt, in Fällen von vorläufigen Veranlagungen kann ein Antrag direkt an die IHK gestellt werden. Regelung für Existenzgründer: Natürliche Personen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind und in den letzten fünf Wirtschaftsjahren vor ihrer Betriebseröffnung weder Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbständiger Arbeit erzielt haben, noch an einer Kapitalgesellschaft mittelbar oder unmittelbar zu mehr als einem Zehntel beteiligt waren, werden für das Jahr der Betriebseröffnung und das darauf folgende Jahr von der Umlage und vom Grundbeitrag befreit sowie für das dritte und vierte Jahr von der Umlage befreit, wenn ihr Gewerbeertrag oder Gewinn aus Gewerbebetrieb 25.000 € nicht übersteigt. |
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Betreff: Aw:Rechtsformenwahl und Steuern..
28. Juni 2009, 20:34:19
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Thema:
Rechtsformenwahl und Steuern
Aus vielerlei Gründen kann sich die Frage nach der richtigen Rechtsform stellen. Sei es aufgrund geänderter Steuergesetze oder wegen einer Unternehmensnachfolge.
Da gilt es abzuwägen: Ein steuerlicher Vorteil der GmbH & Co. KG gegenüber der GmbH liegt heute je nach den persönlichen Verhältnissen darin, dass Verlust, in der Gesellschaft auf der Gesellschafterebene ausgeglichen und abgezogen werden können, Liquidationsgewinne nicht der Gewerbesteuer unterliegen und bei Erbschaft- und Schenkungssteuer ein nennenswerter Freibetrag für Betriebsvermögen besteht.
Nachteilig gegenüber der GmbH ist, dass diese Gewinne zu einem niedrigeren Steuersatz thesaurieren darf, das heißt, soweit keine Vollausschüttung beabsichtigt ist, zunächst ein Steuerstundungseffekt bei der GmbH eintritt.Als Personengesellschaft erfreut sich die GmbH & Co. KG für mittelständische Unternehmen aus zivilrechtlichen Gründen weiterhin großer Beliebtheit. Die GmbH & Co. KG bietet die gleiche Haftungsbeschränkung wie eine GmbH. Ihre gesellschaftsrechtliche Handhabung ist jedoch einfacher.
Lassen Sie sich gerne dazu von uns beraten: starthilfe Unternehmensberatung |
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Betreff: creare! StartUp im Land der Ideen..
15. Juli 2009, 10:18:40
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Thema:
Anlaufstelle für Gründer/innen
Neue Initiative für Hochschulabsolventen zur Förderung und Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit.Projektziele sind: * Hochwertige Entrepreneurship-Didaktik entwickeln, anbieten und verbessern. * Studierende u. Alumni insbesondere wirtschaftsferner Studiengänge für Existenzgründung als Karriere-alternative sensibilisieren und zur Existenzgründung motivieren. * Unternehmerisches Potenzial mobilisieren, Unternehmergeist wecken, Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle fördern, unternehmerisches Wissen und Können vermitteln, das Sammeln unternehmerischer Erfahrungen bis zur Gründung ermöglichen. * Gründern Kontakte vermitteln, Vorbilder anbieten, das Image der Selbständigkeit in Deutschland verbessern. |
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Betreff: Anlaufstelle für Gründer/innen..
29. Mai 2009, 00:11:46
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Betreff: Franchising - Eine Chance !?¿!..
29. Mai 2009, 00:05:24
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Franchising - Eine Chance !?
Je nach dem, auch hier kommt es in erster Linie auf das Potential von Geschäftsideee und -inhaber an. Franchisetag der IHK - Informationsveranstaltung für Existenzgründer und Unternehmer mit Interesse am Franchising. Infos unter www.berlin-ihk24.de |
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Betreff: Förderung..
28. Mai 2009, 23:36:10
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Förderung
Fördermaßnahmen, Ausschreibungen & Wettbewerbe von der IHK und anderen Institutionen, auf Bezirks-, Landes- oder Bundesebene - für Start-Up Unternehmen wird viel getan! Nur wissen in der Praxis die wenigsten Gründer/Firmen im Aufbau, also die eigentlich "Bedürftigen" von Ihren Möglichkeiten. |
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Betreff: Die Geschäftsidee..
28. Mai 2009, 23:34:33
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Die Geschäftsidee
Franchise-Unternehmen können ihr Angebot hier vorstellen, Strategien & Konzepte sollen hier diskutiert werden, Meinungen & Ideen ausgetauscht, Anregungen & Partner gefunden werden. |
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Betreff: Betriebswirtschaftliches..
28. Mai 2009, 23:31:11
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Betriebswirtschaftliches
Hier finden Sie Tipps, Hinweise & Warnungen zu gesetzlichen Bestimmungen und Auflagen in allen möglichen Bereichen (Steuern, Personal, Länder- und Patentrecht etc.) - denn eine saubere Kalkulation & Strukturierung Ihres geschäftlichen Vorhabens sind die Basis für ein gesundes & reelles Wachstum. |
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Betreff: Rechtsformenwahl und Steuern..
15. Juli 2009, 10:13:56
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Betreff: Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentum..
15. Juli 2009, 10:40:16
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Betreff: Existenzgründung: die 6 häufigsten Fehler..
26. Mai 2009, 10:56:47
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Existenzgründung: die 6 häufigsten Fehler
1. Falsche Rechtsform Existenzgründer starten mit ihrem Unternehmen oft als GmbH. Das hat einen Nachteil: Für das Geschäftsführergehalt wird Lohnsteuer fällig, obwohl eventuell noch gar kein Gewinn erzielt wird.
2. Niedrige Steuervorauszahlungen Der erste Einkommenssteuerbescheid liegt in der Regel zwei Jahre nach einer Neugründung vor. Sind die Einkommenssteuer-Vorauszahlungen im Vorfeld zu niedrig, können Nachzahlungen auf die Einkommenssteuer für zwei bis drei Jahre zu finanziellen Engpässen führen. Daher ist es sinnvoll, die Vorauszahlungen freiwillig nach oben hin anzupassen.
3. Fehlende Verträge In jungen Firmen hilft gerne die ganze Familie – meist aber ohne Arbeitsvertrag und Gehalt. Dadurch werden Steuern verschenkt.
Denn: Jedes Familienmitglied – vom Opa bis zur Schwester – hat bei der Einkommenssteuer persönliche Freibeträge, die genutzt werden können.
Wird Geld geliehen oder Räume zur Verfügung gestellt, sollten außerdem Darlehens- oder Mietverträge abgeschlossen werden.
4. Falsches Umsatzsteuer-Timing Beliebt bei Gründern: in der Anfangsphase eine dauerhafte Fristverlängerung zur Voranmeldung der Umsatzsteuer zu stellen. Der Nachteil: Mögliche Vorsteuer-Erstattungen kommen dann erst einen Monat später.
5. Umsatzsteuerfehler Der Vorsteuerabzug wird aberkannt, wenn Belege nicht ordnungsgemäß erstellt werden. Wer zum Beispiel die Mehrwertsteuer für eine gekaufte Ware vergisst, verschenkt damit jede Menge Geld.
6. Mangelhafte Buchführung Falsche Kontierung oder Zeitverzögerung: Fehler bei der Buchführung können dazu führen, dass zu wenig oder zu spät Umsatzsteuer gezahlt wird.
Ein weiterer Nachteil: Bei Anträgen zum Mindern der Steuervorauszahlungen können dem Finanzamt dann auch keine aussagefähigen Unterlagen vorgelegt werden.
Quelle: Gründerportal starternetz |
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Betreff: Hilfe für die Optimierung Ihrer Organisation..
26. Mai 2009, 09:50:30
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Hilfe für die Optimierung Ihrer Organisation
Ein kostenloser Leitfaden der Initiative Neue Qualität der Arbeit - www.guter-mittelstand.de - des Bundes zeigt Ihnen, wie erfolgreiche mittelständische Unternehmen ihre Organisation und Arbeit gestalten – anhand von Themen, die Mittelständler fast jeden Tag beschäftigen. Die Links und Hinweise zu Praxishilfen sind systematisch nach Themengebieten aufbereitet. Hier erhalten Sie den Gratis-Leitfaden "Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall" als Download.pdf: |
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Betreff: Finanzierungsprobleme als Gründungsfehler..
26. Mai 2009, 09:42:01
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Finanzierungsprobleme als Gründungsfehler
„Das Geld zerrint einem in den Händen...“ Das Gefühl, dass ein befragter Existenzgründer in der ersten Phase der Selbständigkeit hier beschreibt, beschleicht viele Neu-Unternehmer in den ersten Tagen, Wochen und Monaten nach ihrem Start in die Selbständigkeit. Obwohl jedem potentiellen Existenzgründer klar ist, dass ohne Gründungskapital der Start in die Selbständigkeit nicht realisierbar ist, wird genau das vielen Gründern zum Verhängnis. Wie Ihnen da genaue Planung hilft, lesen Sie unter www.unternehmer.de/wissen oder besprechen es in unserer Offenen Sprechstunde. |
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Betreff: Tipps zur Beschäftigung freier Mitarbeiter..
14. Juli 2009, 23:42:11
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Tipps zur Beschäftigung freier Mitarbeiter
In unsicheren Wirtschaftszeiten bietet die Beschäftigung freier Mitarbeiter anscheinend viele Vorteile. Hinter der Gestaltung des Arbeitsvertrages verbergen sich aber auch Risiken.
Die Fakten: Freie Mitarbeiter arbeiten in eigenem Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko. Die Zusammenarbeit mit einem Freien darf befristet werden – ohne Einschränkung. Es bestehen keine Ansprüche auf bezahlten Urlaub oder Krankheitstage, auf Elternzeit, Mutterschaftsgeld oder Kündigungsschutz. Der Arbeitgeber bezahlt ausschließlich das Honorar. Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer entfallen.
Das Risiko: Werden im Vertrag arbeitnehmerähnliche Verpflichtungen eingefordert, liegt womöglich eine Scheinselbstständigkeit vor. Dann drohen dem Unternehmen Nachzahlungen an das Finanzamt und an die Sozialversicherungsträger.
Unsere Berater empfehlen daher folgende vertraglichen Maßnahmen: 1. Faustregel: Mindestens ein Sechstel der gesamten Einkünfte des freien Mitarbeiters müssen von einem anderen Auftraggeber bezahlt werden. Eine wirtschaftliche Abhängigkeit und damit ein arbeitnehmerähnliches Arbeitsverhältnis liegt vor, wenn der Freiberufler keine Zeit mehr hat, einer weiteren Tätigkeit nachzugehen.
2. Verzichten Sie auf typische Arbeitnehmer-Klauseln: schon die Pflicht, den Urlaub bei Ihnen zu beantragen deutet auf ein Arbeitnehmerverhältnis hin. Der Vertrag darf keine Ansprüche auf bezahlten Urlaub oder Entgelt-Fortzahlung im Krankheitsfall etc. vorsehen.
3. Verzichten Sie auf Ihr Weisungsrecht: Sie dürfen Ihrem freien Mitarbeiter lediglich grobe Auftragsvorgaben machen. Wie er diesen Auftrag ausführt, liegt aber in seinem Ermessen, denn Selbständige gestalten ihre Arbeit typischerweise in Eigenregie, ohne detaillierte inhaltliche Vorgaben. |
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Betreff: Förderung..
25. Mai 2009, 23:31:56
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Förderung
Fördermaßnahmen, Ausschreibungen und Wettbewerbe von der IHK und anderen Institutionen, auf Bezirks-, Landes- oder Bundesebene - für Start-Up Unternehmen wird viel getan! Nur wissen in der Praxis die wenigsten Gründer/Firmen im Aufbau, also die eigentlich "Bedürftigen" von Ihren Möglichkeiten... |
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Betreff: Die Geschäftsidee ..
25. Mai 2009, 23:31:03
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
Beiträge: 22
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Gründungsrelevante Beiträge
Thema:
Die Geschäftsidee
Franchise-Unternehmen können ihr Angebot hier vorstellen, Strategien und Konzepte sollen hier diskutiert werden, Meinungen und Ideen ausgetauscht, Anregungen und Partner gefunden werden.. |
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Betreff: Betriebswirtschaftliches..
25. Mai 2009, 23:29:54
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Mitglied seit: 07. September 2008, 21:40:40
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Thema:
Betriebswirtschaftliches
Hier finden Sie Tipps, Hinweise & Warnungen zu gesetzlichen Bestimmungen und Auflagen in allen möglichen Bereichen (Steuern, Personal, Länder- und Patentrecht etc.) - denn eine saubere Kalkulation & Strukturierung Ihres geschäftlichen Vorhabens sind die Basis für ein gesundes & reelles Wachstum... |
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