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Donnerstag, 11. März 2010

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Checkliste zur erfolgreichen Existenzgründung PDF Drucken


a.) Businessplan
Wer sich beruflich selbständig machen will, benötigt einen ausgefeilten Plan, wie er seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen will. Dieses Konzept sollte alle Faktoren berücksichtigen, die für Erfolg oder Misserfolg entscheidend sein können.


b.) Formalitäten
Bevor Sie mit Ihrem neuen Unternehmen starten, müssen Sie einige Formalitäten beachten und erledigen, wie z.B.: die Anmeldung Ihres Unternehmens oder Einholung einer amtliche Erlaubnis für Ihre selbständige Tätigkeit.


c.) Innovation
Wenn Sie mit einem neuartigen Produkt oder einer neuen Dienstleistung an den Markt gehen, haben Sie beste Chancen. Denn auf dem (Welt-)Markt können Sie sich mit Innovationen und gerade innovativer Technik gut durchsetzen.


d.) Korrespondenz
Wenn Sie Ihren (zukünftigen) Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern Rechnungen, Angebote, Bestellungen oder andere Geschäftsbriefe schreiben, müssen Sie bei der Gestaltung der Briefe bestimmte gesetzliche Vorschriften einhalten.


e.) Marketing
Verkaufen heißt, den Kunden darin zu unterstützen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viele Jungunternehmer müssen nach einer erfolgreichen Startphase registrieren, dass Auftragseingang und Verkauf stagnieren. Gleichzeitig sind nur wenige neue Kunden hinzugekommen. Hintergrund: Gründer haben sehr oft Probleme, ihre Akquisebemühungen zielgruppenorientiert zu gestalten.


f.) Personal
Das Thema "Personal" wird von den meisten Gründern und jungen Unternehmern stiefmütterlich behandelt. Dabei werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zunehmend zum entscheidenden Faktor im Wettbewerb.


g.) Recht und Verträge
Als Unternehmerin bzw. Unternehmer müssen Sie sich mit einer ganzen Reihe von rechtlichen Vorschriften auseinander setzen.


h.) Rechtsformen
Eine Rechtsform ist wie ein festes Gerüst für Ihr Unternehmen. Sie können zwischen verschiedenen Rechtsformen die passende wählen. Zur Auswahl stehen Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften.


i.) Standort
Welcher Standort der richtige ist, hängt von den Besonderheiten Ihres Vorhabens ab: Klar ist: Der Einzelhandel braucht Laufkundschaft wohingegen das produzierende Gewerbe meist ins Gewerbe- bzw. Industriegebiet muss. Stellen Sie fest, welche harten und welche weichen Standortfaktoren für Sie wichtig sind.


j.) Steuern
Als Unternehmerin oder Unternehmer müssen Sie Steuern entrichten. Auf jeden Fall Umsatzsteuer und Einkommensteuer, je nach Tätigkeit und Rechtsform Ihres Unternehmens Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer.


k.) Umweltschutz
Gerade im Umweltschutz ist es heute möglich, (viele) Erfolg versprechende Geschäftsideen zu verwirklichen. Und: Umweltschutzauflagen für Gründer werden immer vielfältiger. Darum gibt es in vielen Kammern eigene Umwelt-Berater.


l.) Versicherung
Das unternehmerische Risiko, das Sie als Selbständige oder Selbständiger tragen, kann niemand versichern. Sie können aber vorsorgen: gegen Schäden, die die Arbeit in Ihrem Unternehmen beeinträchtigen würden.


m.) Vertragsverhandlungen
Existenzgründerinnen und -gründer müssen nicht nur ihr "Handwerk" verstehen. Das natürlich zu allererst: Aber sie müssen sich mit dem, was sie auf dem Markt anzubieten haben, durchsetzen...

 

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